InnoKenn

Diagnosewerkzeug zur Erfassung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen

Partner

Technologieberatungsstelle (TBS) des DGB Hessen

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

ver.di-innotec GmbH

Innovationsfähigkeit testen

Innovationen sichern Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungn

 

Innovationen sind ein zentrales Element zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum von Unternehmen. Die Innovationsfähigkeit der Beschäftigten in den Unternehmen ist dafür die Voraussetzung. Mit dem Diagnosewerkzeug InnoKenn lassen sich Stärken und Schwächen der Innovationsfähigkeit analysieren. Das Besondere daran ist, dass hier die Arbeits- und Beschäftigtenperspektive im Mittelpunkt steht und das Werkzeug den Dialog zwischen Geschäftsleitung, Betriebs- und Personalrat und den Beschäftigten unterstützt. Stärken und Schwächen etwa bezogen auf die Innovationsstruktur, die Organisation von Aufgaben und Prozessen, eingesetzte Methoden, oder die Beteiligung und den Dialog mit den Beschäftigten können identifiziert werden. 
InnoKenn ist ein inzwischen von fast 5.000 Unternehmen erfolgreich eingesetztes Instrumentarium zur Analyse der Innovationsfähigkeit von Unternehmen.
Die Entwicklung des Instruments wurde von der Hans-Böckler Stiftung im Zeitraum von 2007 bis 2008 finanziert.

Product Features

  • Diagnose: Mit InnoKenn die Innovationsfähigkeit des Unternehmens in den Themenfeldern Strategie, Prozess, Struktur und Beschäftigte erfassen.
  • Workshops: Ergebnisse in Workshops zur Stärkung der Handlungskompetenz von Interessenvertretung und Unternehmen nutzen
  • Initiierung von Veränderungsprozessen in Richtung mehr Innovationsfähigkeit

 

„Wo sichern und schaffen wir in Deutschland Arbeitsplätze? Vor allem doch in Industriezweigen mit hohem Forschungs- und Entwicklungsanteil, in Regionen mit guter Infrastruktur, einer vernetzten Forschungslandschaft, in Betrieben mit hoch qualifizierten und motivierten Arbeitskräften, und in Betrieben, in denen es gelingt, Beschäftigte in Innovations- und Verbesserungsprozesse einzubinden.“

 

Jochen Schroth, Ressortleiter Arbeit und Innovation, IG Metall-Vorstand Mainz, 24.04.2009

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